MENSA WESTERBERG, OSNABRÜCK

Wettbewerbsbeitrag für die Hochschule Osnabrück.
 
Aus der natürlichen Topographie des Westerberghöhenzuges entwickelte sich die Leitidee der Höhenwelle als prägnante städtebauliche Geste. Sie verbindet die Architektur mit dem Außenraum, ermöglicht Orientierung und stiftet Identität mit dem Ort.
 
Das komplexe Gefüge der baulichen und natürlichen Standort-Komponenten wird durch den Mensa-Neubau - eingebunden in die besondere Landschaftsarchitektur - in ein lebendiges und anspruchsvoll gestaltetes Zusammenspiel gebracht: Eine Lebenswelt für junge Menschen der Hochschule und Universität am Standort Westerberg, die langfristig die städtebauliche Einbindung künftiger Ergänzungsbauten sicherstellt. Das Gebäudekonzept ist klar von der Nutzung geprägt: Die Prozesskette von der Speisezubereitung bis zur Essenausgabe wird ökonomisch innovativ ohne Wegkreuzungen auf einer Ebene entwickelt und klare Raumfolgen und -funktionen erzeugen optimale intuitive Orientierungen.
 
Einblicke, Ausblicke und Rundumblicke, die Verzahnung von topographischem Außenraum mit höhenversetzten Innenräumen schaffen eine Atmosphäre zum Wohlfühlen, Verweilen, Spielen, Entspannen.

Daten

Bruttorauminhalt nach DIN 277: 36.390,51 m³
Bruttogrundfläche nach DIN 277: 6.772,32 m²
Mensa Plätze: 1.000
Café Plätze: 300


Download
Ansicht Ergeschoss Süden
Ansicht Erdgeschoss Süden.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.2 MB